MITTLEREI
Mediation.
EFT-Paartherapie.
EmotionAid®.
Wir arbeiten mit Paaren und Geschwistern, Eltern und Nachbarn. Ebenso mit Teams und in Organisationen. So unterschiedlich diese Felder sein mögen – privat oder beruflich – sie eint die emotionale Belastung im Konflikt. Unter diesem zwischenmenschlichen Zerwürfnis leidet das Paar ebenso wie Geschwister, Kolleg:innen und Führungskräfte. Es blockiert Kooperation und Anerkennung, Nähe und Zuwendung.
Dieser Krise widmen wir uns. Sie ist unser eigentlicher Adressat.
Uns leiten das Vertrauen und die Erfahrung, dass es sich lohnt, in festgefahrenen Situationen gemeinsam und konstruktiv (Aus-)Wege zu suchen. Wir arbeiten systemisch und lösungsorientiert. Sehr gerne auch mit Euch!
Der professionelle Rahmen für unser Tun speist sich aus sorgfältig gewählten Tools in unserem Handwerkskoffer: Mediation, EmotionAid®, Emotionsfokussierte Therapie (EFT) sowie der Themenzentrierten Interaktion (TZI).
Unsere Arbeit findet ihren Ort in einem Jahrhundertwendehaus in Solingen-Wald, dessen Charme und Wärme Raum gibt für Begegnung und Wandel. Hier öffnen wir die Türen für jene, die den Weg der Veränderung gemeinsam mit anderen gehen möchten. In kleinen Gruppen entsteht ein geschützter Rahmen, in dem jede Stimme gehört wird, jeder Prozess Aufmerksamkeit findet und echte Tiefe möglich wird. Die überschaubare Größe ermöglicht individuelle Begleitung im kollektiven Lernen – ein Miteinander, das trägt, ohne zu drängen.
Das Gravitationszentrum der MITTLEREI heißt Empathie.
Das Team
Wir sind Kollegen, wir sind ein Paar.Kann das gut gehen? Eine berechtigte Frage und für eine kluge Antwort – Ja, es kann! – braucht es eine Geschichte: Vor bald zehn Jahren trafen wir bei einer Fortbildung zum Integrationsmanagement an der Uni Bochum aufeinander. Aldona als Vertreterin der Stadt Solingen, Hendrik als Mediator. Mit der ersten Übungssequenz war klar – wir können miteinander.
Ein gemeinsames Projekt am Kommunalen Integrationszentrum Solingen, eine gemeinsame Mediationsausbildung und einige Co-Mediationen später bestätigen den ersten Eindruck.
Jahre später kommt eine private Ebene hinzu – das wiederum ist eine andere Story. Wir sind auf verschiedenen beruflichen Pfaden zur Mediation gekommen, wir sind jünger (Aldona) und älter (Hendrik), wir sind eher Frau (Aldona) und eher Mann (Hendrik), wir pflegen unsere eigenen Mediationsstile. Wir sind vielfältig.
Methodisch und didaktisch arbeiten wir strukturiert – mit einem Hauch von Improvisation. Wir planen genau und geben uns die Freiheit, Themen spontan zu integrieren, Störungen zu transformieren und dem Gruppenpuls zu folgen. Jeder Ausbildungsjahrgang und jeder Workshop gebiert eigene Farben und Formen, Rituale und magic moments.
×
Aldona Anna Fenz
Diplom-Sozialpädagogin | Mediatorin | Ausbilderin
Wie kann Miteinander in all seiner Vielfalt gelingen? Diese Frage ist mein Kompass – beruflich wie persönlich. Sie führte mich von der Jugendbildung über die kommunale Verwaltung bis zur Mediation.
In meinem beruflichen Wirken ging es mir immer um dasselbe: Menschen zusammenbringen, ihre Anliegen sichtbar machen, ein Miteinander fördern.
Im Begegnen gesellschaftlicher Vielfalt habe ich eine innere Haltung gewonnen und bin überzeugt, dass Unterschiedlichkeit bereichert und jede Perspektive ihren berechtigten Platz hat. Mit meiner Mediationsausbildung (2019) eröffnete ich mir eine neue Welt. Ich verstand zwischenmenschliche Situationen anders und lernte, Menschen zu ihren Bedürfnissen zu begleiten. Seit 2021 bilde ich gemeinsam mit Hendrik Fenz, meinem Ehemann und Kollegen, selbst Mediator:innen aus – mit Engagement und Freude. Meine Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass wir Menschen wertvoll und zur Mitverantwortung fähig sind – Würde und Autonomie sind Schätze und schützenswert. Dabei gilt es, das Gleichgewicht zu halten zwischen persönlichen Bedürfnissen, Beziehungsdynamik und Sachthema. Seit 2025 absolviere ich eine Ausbildung zur tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapeutin – um menschliches Sein noch tiefer zu verstehen. Meine größten Werkzeuge? Empathie, Humor und die Fähigkeit, Zwischentöne wahrzunehmen. Ich höre das Ungesagte – und schaffe Raum, damit es zur Sprache kommen kann.
Im Begegnen gesellschaftlicher Vielfalt habe ich eine innere Haltung gewonnen und bin überzeugt, dass Unterschiedlichkeit bereichert und jede Perspektive ihren berechtigten Platz hat. Mit meiner Mediationsausbildung (2019) eröffnete ich mir eine neue Welt. Ich verstand zwischenmenschliche Situationen anders und lernte, Menschen zu ihren Bedürfnissen zu begleiten. Seit 2021 bilde ich gemeinsam mit Hendrik Fenz, meinem Ehemann und Kollegen, selbst Mediator:innen aus – mit Engagement und Freude. Meine Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass wir Menschen wertvoll und zur Mitverantwortung fähig sind – Würde und Autonomie sind Schätze und schützenswert. Dabei gilt es, das Gleichgewicht zu halten zwischen persönlichen Bedürfnissen, Beziehungsdynamik und Sachthema. Seit 2025 absolviere ich eine Ausbildung zur tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapeutin – um menschliches Sein noch tiefer zu verstehen. Meine größten Werkzeuge? Empathie, Humor und die Fähigkeit, Zwischentöne wahrzunehmen. Ich höre das Ungesagte – und schaffe Raum, damit es zur Sprache kommen kann.
×
Prof. Dr. Hendrik Fenz
Mediator | Coach | EFT-Paartherapeut | Trainer für EmotionAid®
Ich arbeite als Professor für Mediation und selbständig als Mediationsausbilder und Coach, als Paartherapeut und Trainer für EmotionAid®.
Als Familienvater weiß ich um die Besonderheiten, sich nicht nur als Eltern, sondern immer auch als Paar zu sehen und zu begegnen. Die Haltung der Emotionsfokussierten Therapie (EFT) ist für mich ein Weg dorthin. Die ersten Lektionen auf dem Weg zum Mediator lernte ich vor Jahrzehnten in Berlin. In einem sogenannten „sozialen Brennpunkt“ arbeitete ich sozialpädagogisch und interkulturell mit ebenso sympathischen wie fordernden Jugendlichen.
Von dort ging es nach einem Studium der Turkologie, Ethnologie und Lateinamerikanistik im Jahr 2001 an die Universität. In verschiedenen Rollen blieb ich dieser über Jahre treu, bis ich 2012 mit der MITTLEREI (damals noch „Büro für Mediation“) freiberuflich zu arbeiten begann. Im Jahr 2022 zog es mich erneut in die Lehre, und ich übernehme an der Internationalen Hochschule die Professur für Mediation.
In der Praxis begleite ich Teams und Paare, Familien, Organisationen und Individuen.
In der Praxis begleite ich – Menschen! In allen Konflikten – so sagt man ja – liegt eine Gemeinsamkeit: der Raum zur Weiterentwicklung und zum Wachstum! Dafür, dass Du diesen Raum sehen und nutzen kannst, stehe ich als Mediator, als Therapeut und als Trainer.
Als Familienvater weiß ich um die Besonderheiten, sich nicht nur als Eltern, sondern immer auch als Paar zu sehen und zu begegnen. Die Haltung der Emotionsfokussierten Therapie (EFT) ist für mich ein Weg dorthin. Die ersten Lektionen auf dem Weg zum Mediator lernte ich vor Jahrzehnten in Berlin. In einem sogenannten „sozialen Brennpunkt“ arbeitete ich sozialpädagogisch und interkulturell mit ebenso sympathischen wie fordernden Jugendlichen.
Von dort ging es nach einem Studium der Turkologie, Ethnologie und Lateinamerikanistik im Jahr 2001 an die Universität. In verschiedenen Rollen blieb ich dieser über Jahre treu, bis ich 2012 mit der MITTLEREI (damals noch „Büro für Mediation“) freiberuflich zu arbeiten begann. Im Jahr 2022 zog es mich erneut in die Lehre, und ich übernehme an der Internationalen Hochschule die Professur für Mediation.
In der Praxis begleite ich Teams und Paare, Familien, Organisationen und Individuen.
In der Praxis begleite ich – Menschen! In allen Konflikten – so sagt man ja – liegt eine Gemeinsamkeit: der Raum zur Weiterentwicklung und zum Wachstum! Dafür, dass Du diesen Raum sehen und nutzen kannst, stehe ich als Mediator, als Therapeut und als Trainer.




• 



